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	<title>agimatec &#187; air</title>
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		<title>Adobe Air Europe Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 19:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Tiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4.6. machte die Adobe Air Europe Tour einen Halt in Berlin. In der Kalkscheune, einer perfekten Location mit viel Platz auf zwei Ebenen und Innenhof, gab es Vorträge, viel Austausch mit anderen Entwicklern und Verpflegung jeglicher Art. Zu Beginn die erste Überraschung. In der Begrüßungstüte steckt ein Buch zu Adobe Air für Javascript-Entwickler. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-173" title="img_2329" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2329.jpg" alt="" width="300" height="225" />Am 4.6. machte die <a href="http://www.agimatec.de/blog/2008/04/adobe-flex-3-roadshow/">Adobe Air</a> Europe Tour einen <a href="http://onair.adobe.com/schedule/cities/berlin.php">Halt in Berlin</a>. In der Kalkscheune, einer perfekten Location mit viel Platz auf zwei Ebenen und Innenhof, gab es Vorträge, viel Austausch mit anderen Entwicklern und Verpflegung jeglicher Art.</p>
<p>Zu Beginn die erste Überraschung. In der Begrüßungstüte steckt ein <a href="http://www.amazon.com/Adobe-JavaScript-Developers-Pocket-Guide/dp/0596518374/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1213123326&amp;sr=8-1">Buch</a> zu Adobe Air für Javascript-Entwickler. Das war dann auch größtenteils das Motto des Tages.</p>
<p>Jetzt wird sich der ein oder andere fragen: Adobe Air, das ist doch was mit Flash und Flex. Nicht verkehrt, aber in die Adobe Integrated Runtime (AIR) ist die Webkit-Engine (Engine hinter Safari und weiteren Browsern) integriert. Somit hat man hervorragenden Support für HTML, CSS und vorallem Javascript. Über Einbindung der entsprechenden Bibliothek hat man somit Zugriff auf die volle API von AIR. Hier gibt es keinen Unterschied zum Zugriff per Flex und so können Dateien lokal auf einem Rechner gespeichert werden, es gibt Zugriff auf die integrierte SQLite-Datenbank und vieles weitere.</p>
<p><span id="more-168"></span></p>
<p>Und wozu das Ganze? Um mit vorhandenem Wissen von Web-Anwendungen auch in kurzer Zeit Desktop-Anwendungen zu erstellen. Designer brauchen sich nicht umstellen, Web-Entwickler können sofort loslegen und vorhandene Javascript-Libraries können einfach verwendet werden. Ein Firmenadreßbuch auf dem Notebook, Videos mit <a href="http://www.parleys.com/">Parleys</a> für den Offline-Fall herunterladen oder einfach eine schicke Anwendung in jeglicher Form (man denke an die Revolution mit Winamp 3 Skins) auf einen Rechner zaubern.</p>
<p>Natürlich gab es auch eine initiale Air-Anwendung mit Flex, aber es wurde großer Wert bei der Veranstaltung auf die Gleichberechtigung der Technologien gelegt. Das kannte man bisher weder aus dem Flash-Lager, noch aus dem HTML-Lager.  Dank der frei verfügbaren Tools für die Entwicklung (AIR SDK, AIR Tools zum Starten und Paketieren) ist man an keine Umgebung gebunden. Ob Flex-Builder, Aptana, Dreamweaver, Intellij, Flash Developer oder dem Notepad mit Kommandozeile. Alles ist glücklicherweise möglich.</p>
<p>Gut platziert war auch der Beitrag zur Sicherheit von AIR. Aus großer Macht folgt große Verantwortung und so sollte man sich Gedanken über seine Anwendung machen. AIR läuft mit vollen Nutzerrechten und kann somit über die Adobe Integrated Runtime zum Beispiel auf alle Dateien zugreifen, diese auslesen oder löschen. Der Nutzer muss einer AIR-Anwendung also das gleiche Vertrauen, wie einer normalen Anwendung entgegen bringen. Vorsicht für Entwickler ist bei der Einbindung von nachgeladenen Skripten notwendig, da diese anfällig für Attacken sind. Es gibt Schutzmechanismen, wie eine spezielle Sandbox, aber man sollte sich der Konzepte bewußt werden.</p>
<p>Bei der Vorstellung von existierenden Anwendungen gab es zwei interessante Realisierungen. Das schon genannte Parleys (Java-Vorträge mit Video und Präsentation synchronisiert) und Twhirl, dem meist genutzten Twitter-Client. Zu kurz kam dabei definitiv der Erfahrungswert bei der Erstellung der Anwendung. Hier wäre es interessant gewesen, wie gut dies geklappt hat, bzw. wo Probleme aufgetreten sind.</p>
<p>Das Event hat für Entwickler viel Spaß gemacht und ging weit genug in die Details. Das Ziel, auch andere Entwicklergruppen außerhalb von Flash und Flex anzusprechen, hat geklappt und man wird sicherlich immer mehr AIR-Anwendungen sehen. Ob es ein riesiger Durchbruch wird, muss sich noch zeigen, aber wo die Resourcen mit viel Know-How im Web-Bereich vorhanden sind, ist es eine sehr gute Wahl.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-174" title="img_2331" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2331.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="img_2333" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2333.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-176" title="img_2334" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2334.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-177" title="img_2335" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2335.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="img_2337" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/img_2337.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Mehr Bilder der Veranstaltung: <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/onair2008berlin/">Flickr</a></p>
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		<title>Adobe Flex 3 Roadshow</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Tiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Adobe Flex 3 Roadshow machte heute Halt in Köln, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Immerhin liegt es fast um die Ecke und Informationen und Fragen aus erster Hand können Stunden in Google ersetzen. Veranstaltet wurde das Event von Adobe und Herrlich &#38; Ramuschkat. Der Tagesplan sah wie folgt aus: Kunden-Engagement durch Flex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/istock_000005544549xsmall.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-72" title="istock_000005544549xsmall" src="http://www.agimatec.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/istock_000005544549xsmall.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Die Adobe Flex 3 Roadshow machte heute Halt in Köln, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Immerhin liegt es fast um die Ecke und Informationen und Fragen aus erster Hand können Stunden in Google ersetzen. Veranstaltet wurde das Event von Adobe und Herrlich &amp; Ramuschkat. Der Tagesplan sah wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Kunden-<em><a href="http://www.adobe.com/engagement/">Engagement</a> </em>durch Flex</li>
<li>Vorstellung von Kundenlösungen basierend auf Flex</li>
<li>Adobe Flexbuilder 3</li>
<li>Adobe AIR</li>
<li>Serverseite mit BlazeDS und Lifecycle Data Services</li>
</ul>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p><strong>Kunden-Engagement durch Flex</strong></p>
<p>Andreas Helios stellte aus Sicht von Adobe dar, warum es sinnvoll ist auf Adobe (Flex) Produkte zu setzen. Eigentlich eine gelungene Einleitung, wäre das Wort PDF nicht so oft gefallen. Warum sollte man Flex einsetzen? Weil es ein deutlich besseres Benutzerinterface bei kürzerer Entwicklungszeit bietet. Das kann man je nach Einsatzzweck voll unterschreiben und es war sehr positiv anzumerken, dass Adobe sich selber auch auf Einsatzzwecke beschränkt. Es ist eben nicht immer sinnvoll auf Flash zu setzen. Aber Anwendungsfälle wie Produktfinder, wo es um den Eindruck beim Kunden geht oder komplexe Webanwendungen sind damit sehr gut zu realisieren. Webseiten mit Flash sind möglich, aber unterbrechen die Surfgewohnheiten des Nutzers und sind mittlerweile als Spielerei von Grafikern geächtet.</p>
<p><strong>Vorstellung von Kundenlösungen basierend auf Flex</strong></p>
<p>Vorgestellt wurden verschiedene Projekte die den Einsatzzweck von Flex sehr gut umrissen. Eine Anwendung für Köche, die komplex war, aber wohl ohne Schulung und Fachkenntnisse keine Glücksgefühle bei mir hervor rief. Ein weiteres Projekt war ein internes Addressbuch einer niederländischen Firma, die sehr viel Wert auf das Benutzerinterface legte, was der Anwendung wirklich zugute kam. Hinzu kam Adobe Photoshop Express, welches auch auf Flex beruht und zeigt, dass Adobe seine eigenen Produkte nutzt.</p>
<p><strong>Adobe Flexbuilder 3</strong></p>
<p>Mit dem Flexbuilder 3 ging es einmal durch die Basics von Flex, wobei man nicht sehr viel Neues sah, wenn man sich schon einmal mit Flex beschäftigt hatte. Hello World, Komponenten und Container hat wohl jeder schon mal gesehen, der sein erstes Tutorial durchgearbeitet hat. Mit dem Styling per CSS hatte ich mich bisher selber nicht beschäftigt und somit konnte ich in diesem Punkt auch dem ersten Abschnitt des Vortrags etwas entnehmen. Flexbuilder 3 soll gegenüber der 2er Version einige Verbesserungen mit sich bringen. Bitter nötig meiner Meinung nach, denn die vorherige Version war definitiv nicht so rund, wie man es sich wünschen würde. Ich selber habe zwar Flexbuilder 3 schon heruntergeladen, ihn aber noch nicht ausprobiert. Meine letzten Arbeiten an Flex habe ich mit IntelliJ 7.0.3 vollzogen, welches eine heute ungenannte Alternative zum Flexbuilder bietet. Mit der Version 8 wird dann auch Debugging integriert, was im Moment neben dem visuellen Editor am meisten fehlt. Für Syntaxhighlighting und Vervollständigung in MXML und Actionscript aber vollkommen ausreichend.</p>
<p>Im zweiten Teil des Vortrags ging es dann um den Zugriff über Services, wobei gezeigt wurde, wie schön einfach es ist, strukturierte Daten die als XML reinkommen in Anzeigeelemente zu verwandeln. Über Databindings kann man wirklich sehr einfach und zielgerichtet programmieren. Auch ein Punkt, den ich bisher an Flex schätze, es funktioniert so, wie man denkt, dass es funktionieren sollte. Schwer konkret zu beschreiben, aber man kommt schnell vorwärts.</p>
<p>Dann wurde noch eine eigene Komponente erstellt, wobei der Datenaustausch zwischen Komponenten wohlwissend ausgelassen wurde. Da wird es nämlich erst interessant: Wie erstellt man entkoppelte und wiederverwendbare Komponenten mit Flex. Der Hinweis auf das Caingorm-Framework hat nicht gefehlt und ist meiner Meinung nach auch sehr nötig. Denn der einfache Einstieg wird schnell zu Spaghetti-Code, wenn man nicht aufpasst. Eigene Pattern zu entwickeln, während man Flex noch lernt ist schwer und somit ist Cairngorm bei größeren Anwendungen eine gute Wahl (bei kleineren nicht wirklich).</p>
<p><strong>Adobe AIR</strong></p>
<p>Nach der Mittagspause gab es dann eine Einführung in Adobe AIR, der Adobe Integrated Runtime. Adobe Air wird auf dem Rechner installiert und bietet ein Framework für Webanwendungen auf dem Desktop. Es ermöglicht leichtgewichtige Desktop Applikationen, die im Gegensatz zu reinen Web-Anwendungen auf Resourcen des Client-Rechners zugreifen dürfen. Dazu zählt das Dateisystem, das Clipboard und eine mitgelieferte SQLite Datenbank wodurch auch Offline-Anwendungen möglich sind. Vorgestellt wurde hier eine Flexanwendung innerhalb der AIR-Umgebung. In AIR ist aber auch ein Webkit-Browser integriert, weswegen auch eine Programmierung in HTML und Javascript/AJAX möglich ist. Eine AIR-Applikation verhält sich dabei wie ein gewöhnliches Programm auf dem Rechner. Man lädt eine .air-Datei herunter, wonach sich AIR meldet und fragt, ob wir diese wirklich installieren wollen. Danach wird diese z.B. unter C:/Programme abgelegt und ist über das Startmenü zu erreichen, sowie laufend in der Start-Leiste zu finden. Ein sicherlich interessanter Ansatz, wobei zu oft die Offline-Fähigkeit erwähnt wird. Sicherlich ist diese Interessant, wenn man eine Adreßapplikation auf einem Notebook hat, aber der normale Desktop-Nutzer ist dauerhaft online. Ich selber nutze <a href="http://labs.mozilla.com/2007/10/prism/">Mozilla Prism</a>, wodurch meine Google Apps auch sehr nativ ins System integriert sind. Prism basiert auf dem Firefox und hinterlegt Desktopicons, Startmenüeinträge und lässt die Webanwendung dann in einem eigenen Container laufen. Somit wird der Firefox nach 8h Google Mail nicht noch zusätzlich ausgebremst.</p>
<p>Was aber ist dann der Kick? Ich denke es ist die schnelle Erstellung von Desktop-Applikationen und die Realisierung mit bekannten Technologien wie Flex, HTML und AJAX. Hinzu kommt die Nähe zum Internet, wodurch Videos, und Informationen eher den Weg in Desktop-Anwendungen finden. Die These, dass Adobe AIR in einem Jahr genauso verbreitet ist, wie der Flashplayer halte ich dagegen genauso falsch, wie die enorme Verbreitung von Silverlight in kurzer Zeit. Es sind sicherlich interessante Technologien, werden aber ihre Zeit benötigen, um ihre Position zu finden.</p>
<p><strong>Serverseite mit BlazeDS und Lifecycle Data Services</strong></p>
<p>Auch wenn man Flex mit simplen Webservices sehr einfach füttern kann, so bietet Adobe mit BlazeDS und Lifecycle Data Services noch eigene Lösungen an. Interessant sind hierbei die Konnektoren zu Java-Objekten, JMS, Hibernate und Co.</p>
<p>BlazeDS ist das neueste Open-Source Produkt von Adobe und deckt einen weiten Bereich der gewünschten Serverfunktionalität hin zu Java ab. Wir werden wohl in den nächsten Googledays das Messaging über JMS weiter unter die Lupe nehmen, da dies eine andere Art der Anwendungssteuerung ermöglicht (Push anstatt Polling).</p>
<p>Lifecycle Data Services sind die kostenpflichtigen Produkte von Adobe, die mehr Performance versprechen und eine ganze Menge zusätzlicher Features mit sich bringen (<a href="http://sujitreddyg.wordpress.com/2008/01/31/blazeds-and-lcds-feature-difference/">ein Vergleich</a>). Der Vortrag zielte dabei etwas an BlazeDS vorbei und hob den Mehrwert der Lösung hervor. Über ein eigenes Messaging-System werden die Daten bis hin zum Client synchronisiert. Eine Änderung der Daten in einem Browser, kann sofort auch bei anderen Anwendern erscheinen. Konflikte beim gleichzeitigen Bearbeiten von Daten können aufgelöst werden und das alles transparent bis hin zur Datenbank. Klingt gut und viele Probleme haben wir in unserer AJAX-Entwicklung auch schon gehabt. Es wirkt aber so, als würde man sich mit einem Schwenk in diese Richtung sehr in die weichen Betten von Adobe fallen lassen. Probleme gibt es keine und die Realisierung ist in 5min fertig. Nur die Geldbörse muss für die Lösung entsprechend dimensioniert sein. Klingt zu schön um wahr zu sein und hält wohl noch viele Probleme in den Details und fehlenden Schichten versteckt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Für Einsteiger, die bisher nur den Namen Flex gelesen haben, wäre die Veranstaltung Gold wert gewesen. Für jeden der sich schon etwas mit Flex beschäftigt hatte, blieb zumindest etwas hängen und die Veranstaltung war insgesamt professionell gemacht und organisiert. Aufgrund der mangelnden Informationsflut für Semi-Anfänger hat mich Fabian dann ab der Mittagspause alleine zurück gelassen, mit der Aufgabe über die ausstehenden Dinge zu berichten. Das werde ich dann zusätzlich zum Blogeintrag morgen noch einmal in der Stand-Up-Runde tun.</p>
<p>Irgendwie ist der Eintrag länger geworden als gedacht, aber so war der Termin heute trotz der eigentlich wenigen Stunden auch. Das lag aber primär an der Luft im Raum.</p>
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