Zen der Präsentationen +
Ich hab’s vor ein paar Wochen schon gesagt: man sollte seine Ideen präsentieren können.
Was heißt das genau?
Eine Geschichte erzählen. Wir haben uns noch nicht so sehr aus der Steinzeit weg bewegt. Eine gute Geschichte ist viel wichtiger als viele Bullet Points in einem Powerpoint. Es mag nicht nach viel Arbeit aussehen, wenn man nur 20 Folien zusammenstellt. Noch dazu zumeist mit Bildern zugekleistert. Aber gerade das macht es aus. Frei über ein Thema erzählen zu können, unterstützt von Folien, nicht gestützt durch sie, das macht es aus. Wir sollten schließlich über etwas reden, was wir verstehen, woran wir Spaß haben. Right? Wenn ich die Präsentation lesen kann und alles erfahre, warum soll ich da überhaupt drin sitzen?
Die Geschichte transportiert sich durch das gesprochene Wort. Durch die Gestik, die Mimik, den Tonfall. Präsentationen müssen am Lagerfeuer funktionieren.
Und gerade passend hat Garr Reynolds getwittert: