Javascript with a vengeance +

Wir suchen aktuell JavaScript-Entwickler. Oder Frontend-Entwickler. Oder YUI-Magier. Java-Entwickler, die JavaScript lieben. Oder JavaScript-Götter, die auch Java mögen. Hmm…
Tatsächlich ist es schwer, das, was wir suchen, in ein Wort zu fassen oder auch nur in einen Satz zu pressen – geschweige denn in monstertaugliche “Keywords”.

Ein Hauptgrund hierfür: JavaScript war über Jahre ein Tabu. Jeder, der dort seinen Schwerpunkt sah, war gebrandmarkt, gezeichnet oder hat’s schnell in seinem Lebenslauf unterhalb des Skills “Grundkenntnisse Office”.

Ich muss es wissen: vor zehn, zwölf Jahren habe ich schliesslich mit JavaScript und DHTML mein erstes nennenswertes Geld verdient. Schnell hatte ich aber gelernt, dass man in die “Pixelschubser”-Schublade gesteckt wird (das ist die besonders schwergängige, wenn’s um Beförderungen und Gehaltserhöhungen geht). Die “richtige” Entwicklung passiert im Backend, die “richtige” Entwicklung macht man mit Java. Erst das ist “enterprisey”.

Ein Grund, warum Enterprise Software
a) nicht gut aussieht
b) nicht funktioniert (aus Nutzersicht)
c) trotz allem aber Unsummen kostet
d) und dementsprechend einen immens schlechten Ruf hat

Web 2.0 und Ajax ändern die Spielregeln: man darf wieder JavaScript machen! Sogar reden darf man darüber! In der Öffentlichkeit!

All die heimlichen Frontendentwickler dürfen sich nun dazu bekennen.

Der Start einer Kampagne!

2 Responses to “Javascript with a vengeance”

  1. Ok, ich hab’s auch schonmal getan, allerdings habe ich nicht inhaliert!

  2. Photo!

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